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Access
(engl. "Zugang") Verbindung zum Internet über einen Provider.
Account
(engl. "Konto") Zugangskonto - gilt für Computer, Netzwerke, und Internetangebote (z.B. E-Mail). Ein Account besteht aus einem Benutzernamen und einem Passwort.
Ad
Kurzform von Advertisement (engl. "Anzeige"). übliche Bezeichnung für eine Vielzahl von möglichen Werbeformen. Es gibt Banner, Buttons oder auch Textanzeigen. In der Regel ist das Ziel von Ads das Klicken des Web-Besuchers auf das Banner, welches ihn dann auf die werbende Web-Site führt.
Ad Click
Mausklick eines Web-Besuchers auf ein Ad. In der Branche übliche Bezeichnung ist auch Click-Through (engl. "Durchklicken").
Add ons
Programme, die eine vorhandene Software um bestimmte Funktionen erweitert.
Admin
Kurzform für Administrator, Verwalter eines Netzwerks oder Servers.
Adresse
Web- oder E-Mail-Adresse.
Ad Server
Programm, welches Ads (Anzeigen) für eine oder mehrere Web-Sites bereitstellt.
Ad View
Ein Ad (Anzeige), das vom Web-Besucher gesehen wird. Fragwürdige Bezeichnung, da bei einer Web-Site mit einer Vielzahl von Ads kaum jedes einzelne betrachtet werden kann. Besser ist die Orientierung an Page Impressions.
Alias
(engl. "angenommener Name") Alternativer Name eines Nutzers in einer E-Mail-Adresse.
Animated GIF
(engl. "bewegtes GIF") Bewegte Graphik im Web.
Anonymous FTP
Spezielle Form des FTP (File Transfer Protocol)-Dienstes, der ohne eigenen Account (Zugangskonto) dem Benutzer Zugang zu den weltweiten Anonymous FTP-Servern gewährt.
Applet
von "Application snippet" (engl. "Anwendungsschnipsel") Kleines Programm, das innerhalb eines anderen Programms läuft. In der Regel ein Code, der in ein HTML Dokument eingebaut ist.
Attachment
(engl. "Anlage") Anhang an eine E-Mail. So können Dateien (z.B. Bilddateien, Software) im Internet verschickt werden.
Autoresponder
Automatisierte Antwort auf eine eingehende E-Mail, die vom Nutzer zuvor (z.B. bei Abwesenheit im Urlaub) verfasst wurde.
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B
B2B
(Kurzform für "Business to Business") Bezeichnet eine auf Geschäftskunden ausgerichtete Marketingstrategie.
B2C
(Kurzform für "Business to Customer") Bezeichnet eine auf Privatkunden ausgerichtete Marketingstrategie.
Backbone
(engl. "Rückgrat") Haupdatenleitung, zusammenhängende Leitungsstrecke der relativ höchsten Kapazität in einem Netzwerk.
Backup
Sicherungskopie von Daten oder Datenträgern.
Banner
Graphisch gestaltete Werbung, die oft als GIF-Datei vorliegt. Die verbreitetste Grösse ist 468 x 60 Pixel. Banner enthalten meistens
einen Hyperlink. Durch Klicken auf das Banner gelangt man auf das beworbene Angebot.
Bannergenerator
Eine im Internet verfügbare Software, die ein Banner nach der Auswahl von Farben, Texten, Logos usw. automatisch erzeugt.
Banner Rotation
1.) Banner werden regelmässig ausgetauscht, während ein Web-Besucher eine Seite betrachtet.
2.) Es werden abwechselnd bei jedem neuen Aufruf einer Seite verschiedene Banner gezeigt. Durch Erfassung der Anzahl der Ad-Clicks und Page Impressions kann das Banner mit der höchsten Click-Trough-Rate bestimmt werden. Dieses kann nach einer bestimmten Zeit favorisiert werden.
Bannertausch
Unterschiedliche Web-Sites werden untereinander verlinkt und tauschen darüber die Banner aus. Diese Methode ist speziell bei privaten Web-Sites sehr beliebt.
Bitmap
Bitmap ist ein Dateiformat für Graphikdateien mit der Endung ".bmp".
Bookmark
Lesezeichen im Browser zum schnellen Wiederauffinden einer Web-Site. Auch Favoriten genannt.
Browser
Software zur Darstellung der in HTML beschriebenen Dokumente.
Bots
Kurzform von Robots.
Bounce
(engl. "Abprall") Rücksendung einer E-Mail aufgrund eines Fehlers.
Bridge Page
(engl. "Brückenseite") Eine Seite im Internet, die speziell für Suchmaschinen optimiert wird und einer Web-Site vorgeschaltet ist. Dient dazu, Top-Positionen für bestimmte Suchbegriffe in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu erhalten, da dadurch die Eigenheiten vieler Suchmaschinen berücksichtigt werden, ohne die eigentliche Web-Site zu stören. Besucher einer Brückenseite werden dann auf die eigentliche Web-Site weitergeleitet.
Bulk Mail
(engl. "Mengen-mail") Werbe-E-Mails. Durch Suchroboter werden auf Internetseiten E-Mail Adressen gesammelt. An diese werden dann Werbesendungen verschickt (auch "Spam" genannt).
Button
(engl. "Knopf")
1.) Schaltfläche innerhalb einer Web-Site, die mit der Maus angeklickt werden kann.
2.) Kleine Werbefläche (Ad)
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Cache
Temporärer Zwischenspeicher im RAM oder auf der Festplatte, der die Arbeitsgeschwindigkeit eines Rechners erhöht.
Chat
Direkte Unterhaltung zwischen zwei oder mehreren Nutzern eines Online-Dienstes.
Click Through
(engl. "Durchklicken") Anklicken eines Banners.
Click Through Rate
(Abk. CTR) Wichtige Grösse zur Bestimmung des Erfolges einer Werbekampagne. Sie stellt das Verhältnis von Click-Throughs zu Ad-Views dar und gibt an, wieviel Prozent der Besucher einer Web-Site, die ein Ad (z.B. ein Banner) sehen, auch darauf klicken.
Community
(engl. "Gemeinschaft") Web-Site, auf der sich Besucher mit ähnlichen Interessen treffen, um sich auszutauschen. Der Betreiber der Community stellt die Plattform zur Verfügung, die Inhalte kommen von den Mitgliedern.
Content
(engl. "Inhalt") Der redaktionelle Inhalt einer Web-Site
Content Provider
(engl. "Inhaltanbieter") Diensteanbieter, die eigene und fremde Informationen zur Nutzung bereithalten.
Cookie
Text-Dateien, die von einem Anbieter von Internetdiensten auf der Festplatte des Besuchers abgelegt werden. Sie beinhalten oft Informationen über Besuchsdauer und besuchte Seiten.
Cost per Click
(Abk. CPC) Der zu zahlende Betrag für das Klicken auf ein Ad (Anzeige, Banner). Preismodell für Werbekampagnen im Internet, bei denen nur dann Kosten entstehen, wenn ein Web-Besucher auf ein Ad klickt, im Gegensatz zu Cost per Impression.
Cost per Impression
(Abk. CPI) Der zu zahlende Betrag für das einmalige Einblenden einer Werbung (Ad View).
CPM
Kosten für 1000 eimalige Einblendungen einer Werbung (Ad View). Das "M" steht für die römische Tausend, also eigentlich "Cost-per-thousand".
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Datenübertragungsrate
Mass für die Menge der übertragenen Daten von und zum Speichermedium, wird in KByte oder MByte pro Sekunde angegeben.
DE-NIC
("Deutsches Network Information Center") Das DENIC verwaltet die Vergabe von Domain-Namen in der Toplevel-Domain ".de". Ausserdem ist es zuständig für die Vergabe von IP-Adressen.
DFÜ
("Datenfernübertragung") Übertragen von Daten über grosse Entfernungen.
Domain Name System
(Abk. DNS) Benennungssystem für die an das Internet angeschlossenen Rechner. Es ermöglicht, Hosts über den zugehörigen Domainnamen, z.B. boin-gmbh.de, zu erreichen. Das DNS ist eine verteilte Datenbank, deren zentrale Komponenten die Nameserver sind. Sie verwalten die Mapping-Informationen, in denen die IP-Adressen und die Rechnernamen einander zugeordnet sind.
Domain
(engl. "Domäne") In einem Netz zusammengehörige Rechner (eine Gruppe). Der Name der Gruppe ist der Domain-Name. Er ist auch Bestandteil der Adresse (z.B.: "boin-gmbh").
Domain Name
Der Name eines Internetservers, z.B. http://www.boin-gmbh.de. Hier bedeuten:
http://www → das Internetprotokoll
boin-gmbh → die Domain
de → die Top-Level Domain.
Download
(engl. "Herunterladen") Übertragen einer oder mehrerer Dateien von einem Server auf den eigenen Rechner.
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Electronic Cash
Elektronische Bezahlung im Internet über spezielle Dienstleister.
E-Mail
("Electronic Mail") Austausch persönlicher Nachrichten zwischen zwei Computerbenutzern über ein Netzwerk.
E-Mail-Adresse
Adresse, die sich aus der Postfachbezeichnung, dem "Klammeraffensymbol" (@) mit der Bedeutung "at" (englisch: "bei") und der Internet-Server-Adresse zusammensetzt. Beispiel: info@boin-gmbh.de .
E-Zine
In elektronischer Form versendetes Magazin.
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Fake
(engl. "Fälschung") Falschmeldung, die z.B. in Diskussionsforen oder Chats verbreitet wird.
FAQ
(Frequently Asked Questions - engl. "häufig gestellte Fragen") Übersicht, in der zu einem bestimmten Themenkreis häufig gestellte Fragen sowie deren Antworten aufgelistet werden.
Frames
(engl. "Rahmen") Gestaltungsmöglichkeit, um Internetseiten aus einzelnen Elementen aufzubauen. Beispiel: Eine Menüführung wird links neben dem eigentlichen Inhalt angeordnet. Teilweise problematisch für Suchmaschinen.
FTP
(File Transfer Protocol) Datenübertragungsprotokoll zur Übertragung von Dateien zwischen dem Benutzerrechner und einem FTP-Server.
FTP-Server
Internet-Rechner, der über FTP Dateien und Verzeichnisse zum Herunterladen zur Verfügung stellt.
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Gästebuch
Web-Site mit Kommentaren anderer Besucher.
GIF
(Graphics Interchange Format) Dateiformat für Graphikdateien mit der Endung ".gif". Es gibt auch animierte GIFs.
Graphical User Interface
(Abk. GUI, engl. "Graphische Benutzeroberfläche") Visuelle Oberfläche für den Computerbenutzer.
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Header
(engl. "Kopf") 1.)Ist der Vorspann vor einem Datenpaket, welches im Internet verschickt werden soll. Enthält u.a. Quell- und Zieladresse. 2.) Kopfteil im HTML Code einer Web-Site.
Hit
(engl. "Treffer") Bezeichnet den Zugriff auf eine HTML-Datei (oder ein Bild, eine Sounddatei etc.) auf einem Web-Server.
Homepage
(engl. "Heimatseite") Startseite einer Web-Site. Wird auch synonym für die gesamte Web-Site verwendet.
Host
(engl. "Gastgeber")
1.) Computer im Netzwerk der über eine eindeutige IP-Adresse erreichbar ist und von dem Daten abgerufen werden können.
2.) Rechner, auf dem eine Server-Software läuft.
Hosting
Allgemein übliche Bezeichnung für das Bereitstellen von Speicherplatz auf einem Server, um darauf Web-Sites im Internet zu speichern und zugänglich zu machen.
HTML
(Hypertext Markup Language) Ursprünglich auf dem SGML-Standard beruhende Dokumentensprache im World Wide Web. HTML-Dokumente bestehen aus ASCII-Zeichen, die sich mit jedem Editor bearbeiten lassen und sind daher unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Dargestellt werden diese Dokumente mit den bekannten Browsern. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für HTML war die Möglichkeit des Anbringens von Links.
HTML-Editor
Programm, welches das Erstellen von Web-Sites im HTML-Format erleichtert und eine Vorschau auf das Ergebnis erlaubt.
HTTP
(Hypertext Transfer Protocol) Protokoll zur Übertragung von HTML-Dokumenten im Internet.
Hyperlink
Ein Hyperlink ist eine durch einen Mausklick aktivierbare Verbindung zu einer anderen Webseite oder zu einem anderen Element in einem HTML-Dokument. Umgangsprachlich wird meist von einem Link gesprochen.
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Image Map
Graphik, die verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Links enthält. Oftmals bei kommerziellen Startseiten zu finden.
Impressum
Hier werden oft Angaben zum Anbieter/ Betreiber einer Web-Site hinterlegt.
Index
Ein Index ist eine sortierte Liste. Bei Suchmaschinen handelt es sich beim Index um die durchsuchbare Datenbank, in der den einzelnen HTML-Seiten unterschiedliche Suchbegriffe oder Kombinationen von Suchbegriffen zugeordnet sind.
Indexseite
Damit ist die Hauptseite in einem Unterverzeichnis eines Internetangebotes gemeint. Ein Browser ruft bei Eingabe einer Adresse wie "http://www.boin-gmbh.de" automatisch die Datei "index.htm" oder "index.html" auf.
IP
(Internet Protocol) Ist das Basisprotokoll für Datenübertragung im Internet.
IP-Adresse
(Internet Protocol Adresse) Eine 32 bit Zahl, die aus einer Gruppe von 4 Zahlenwerten, durch Punkt getrennt, gebildet wird, also z.B. so 179.438.245.22. Sie definiert die eindeutige Adresse eines Rechners in einem Netzwerk.
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Java
Plattformübergreifende Programmiersprache. Wird zur Programmierung von Applets angewandt. Viele Browser enthalten eine Java Virtual Machine zum Ausführen von Applets, die in HTML-Dokumente eingebettet sind.
JPEG
(Joint Photographic Experts Group) Eines der wichtigsten Bildformat im Web mit Endung ".jpg".
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KK-Antrag
(Konnektivitäts-Koordination) Antrag auf Domainwechsel.
Klickrate
siehe Click Through Rate.
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Link
Kurzform für Hyperlink.
Link Popularity
(engl. "Link Popularität") Ist ein Mass für die Relevanz einer Web-Site. Sie wird ermittelt durch die Anzahl und Qualität externer Links auf die betreffende Web-Site. Suchmaschinen benutzen Link Popularity für das Ranking von Web-Sites in den Suchergebnissen.
Log-File
Datei, in die ein Programm regelmässig Daten schreibt. Im Internet üblich, um Zugriffsdaten auf eine Web-Site zu ermitteln.
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Mailbox
Elektronisches Postfach.
Mailing-Liste
Diskussionsrunde per E-Mail. Im Gegensatz zum Newsletter können bei Mailing-Listen Empfäner von Nachrichten auch auf diese antworten.
Mail-Server
Programm, das E-Mails automatisch verarbeitet.
Meta-Suchmaschine
Internetsuchdienst ohne eigenen Index, der mehrere Suchmaschinen parallel abfragt und die Suchergebnisse in einheitlicher Form darstellt.
MPEG
(Motion Picture Entertainment Group) Definiert Standardformate für digitale Video- und Audioaufzeichnungen.
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Name-Server
Rechner, der Informationen über die Struktur des DNS (Domain Name System) verwaltet.
Netiquette
Kunstwort aus Network und Etiquette. Definiert Regeln über das Verhalten im Netzwerk, ein Verhaltenskodex.
Netizen
Kunstwort aus Net und citizen. Ein "Bürger" im Internet.
Netzwerk
Zusammenschluss mehrerer Computer.
Newsgroups
Fachliche oder nur unterhaltsame Diskussionsforen, nach Themen geordnet und ist Teil des Usenet.
Newsletter
Periodische Publikation, die per Mailing Liste verschickt wird. Dabei handelt es sich um einen E-Mail-Verteiler, bei dem man Informationen zu einem bestimmten Thema erhält. Klassisches Mittel zur Kundenbindung. Um einen Newsletter zu erhalten, muss man sich auf der entsprechenden Web-Site eintragen.
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Online Shop
Eine Web-Site, die automatisch aus dem Inhalt einer Datenbank, in der Produktinformationen gepflegt werden, generiert wird. Der Besucher kann aus den Produkten wählen und diese in einen virtuellen Warenkorb legen.
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Page Impression
Anzahl der Zugriffe auf eine HTML-Seite, unabhängig von der Anzahl der darin enthaltenen Ads (Anzeigen) oder anderer Elemente.
Pop-up
Ein Pop-up ist ein Fenster, das sich plötzlich öffnet. Wird in der Regel für Werbung verwendet und ist bei vielen Nutzern verpönt.
POP3
(Abk. Post Office Protocol 3) Internetstandard für den Empfang von E-Mails.
Postmaster
Verwalter eines Mailservers.
Provider
(engl. "Versorger") Anbieter von Dienstleistungen wie dem Bereitstellen von Webspace.
Proxy
(engl. "Vollmacht") Ein Server, der schon aus dem Internet abgerufene Web-Sites zwischenpuffert.
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Quelltext
In einer Programmiersprache geschriebener Text, der durch ein Übersetzungsprogramm in eine ausführbare Form verwandelt wird.
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Ranking
(engl. "Rangliste") Die Platzierung in der Ergebnisseite einer Suchmaschine.
Referer
Angabe im Logfile, die aussagt, von welcher Internetseite (URL) ein Besucher auf die betreffende Web-Site gelangt.
Robot
Automatische Software der Suchmaschinen, auch Spider oder Crawler genannt. Durchsucht selbständig das Internet und wandert über Links von Web-Site zu Web-Site. Dabei werden Informationen über die Web-Sites gesammelt und indiziert. Manche Suchmaschinen legen dabei sogar eine Kopie der besuchten Web-Site ab.
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Script
Steuerprogramm
Server
Ist ein Rechner, der Dienste oder Informationen für die Teilnehmer in einem Netzwerk zur Verfügung stellt.
Spam
Bezeichnet das massenhafte Versenden von Werbe-E-Mails oder anderer unerwünscher Information. Auch das zu häufige Anmelden einer Web-Site bei einer Suchmaschine wird als Spam bezeichnet.
Submission Service
Internetdienst, der automatisch Web-Sites in Suchmaschinen anmeldet. Es gibt viele kostenlose Angebote dazu, allerdings sollte man zurückhaltend bei der Nutzung dieser Dienste sein. Wirklich professionelles Anmelden von Web-Sites ist nur von Hand möglich und erfordert Erfahrung.
Suchmaschine
Dienste im World Wide Web, mit denen Webseiten nach bestimmten Stichworten (keywords) durchsucht werden können. Suchmaschinen durchsuchen mit Hilfe von robots selbständig das Internet und wandern über Links von Web-Site zu Web-Site. Dabei werden Informationen über die Web-Sites gesammelt und indiziert.
Syndication
(von Syndicate engl. "Syndikat") Buchungen von Anzeigen bei einem Online-Dienst können durch Syndication eine wesentlich grössere Verbreitung erreichen, indem der Online-Dienst diese Anzeigen an Partnerdienste weiterleitet. Dies funktioniert insbesondere bei reinen Textanzeigen sehr einfach.
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Ticker
Laufband, das aktuelle Informationen anzeigt
Traffic
(engl. "Verkehr") Allgemein Bezeichnung für die Auslastung eines Netzes.
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Unique Visitor
(engl. "einzelner Besucher") Mass für die Anzahl der Besucher einer Web-Site. Dabei wird jeder Besucher nur einmal gezählt, egal wie oft er in einem bestimmten Zeitraum die Web-Site besucht.
Upload
(engl. "Heraufladen") Heraufladen einer Datei vom eigenen Rechner auf einen fremden.
URL
(Uniform Resource Locator) Die Adresse eines Objektes im Internet. Der Aufbau einer URL-Adresse ist Protokolltyp://Internet-Server/Verzeichnis, z. B. http://www.boin-gmbh.de/.
Usenet
Die Bezeichnung des weltweiten Netzes von Newsgroups.
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Verzeichnis
Auch Directory genannt. Web-Sites werden von Redakteuren begutachtet und bestimmten Kategorien zugeordnet. Anders als Suchmaschinen werden Verzeichnisse von Hand erstellt. Um in ein Verzeichnis zu gelangen, muss eine Web-Site angemeldet werden. Das bekannteste Verzeichnis ist Yahoo.
Visit
Besuch einer Site im Internet
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Webmaster
Der Verwalter einer Web-Site.
Web-Publishing
Steht allgemein für das Bereitstellen von Informationen im Internet.
Web-Site
(von engl. "Ort im Netz") Bezeichnet den Ort einer Präsenz im Internet.
Webspace
Der bereitgestellte Speicherplatz für eine Web-Site.
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XML
(Abk. Extended Markup Language) Definiert andere Beschreibungssprachen wie z.B. HTML
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Yahoo
Bekantestes Verzeichnis im Internet.
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