Unsere Designregeln
 
Zum Erreichen der Ziele im Internet gibt es einige grundlegende Dinge zu beachten. Dazu gehört es, sich mit dem Verhalten und der technischen Ausstattung der Besucher zu befassen. Ein Beispiel gefällig? Ca. 53% aller privaten Haushalte in Deutschland haben ein Modem für den Internetzugang (Quelle: emind@emnid).

Dies bedeutet, dass ein bestimmter Teil des Internets von diesen Nutzern nie besucht wird. Alle Web-Sites, die aufwendige Flash Animationen oder grosse Graphiken verwenden, sind aufgrund überlanger Ladezeiten für Besucher mit einem Modem eine Art Tabu-Zone.

Aus diesen und anderen Erfahrungen heraus sind unsere Designregeln entstanden:

  • Trennung von graphischem Layout, HTML-Programmierung und Inhalt. Idealerweise werden diese Gebiete auch von unterschiedlichen Spezialisten bearbeitet.


  • 10 s Regel. Nach 10 s Verweildauer auf einer Web-Site muss der Besucher wissen, worum es bei diesem Angebot geht.


  • Keine dynamischen Inhalte. Was für Angebote wie Spiegel Online lebenswichtig ist, kann für die Web-Site einer kleinen Firma negative Auswirkungen haben. Dynamische Inhalte sind kontraproduktiv für Suchmaschinenoptimierung.


  • Keine graphischen Animationen. Es gibt natürlich Ausnahmen: Z.B. wenn eine Animation eine Produktbeschreibung unterstützen soll.


  • Keine Frames. Viele Suchmaschinen mögen keine Frames.


  • Kein Javascript. Javascript kann vom Nutzer ausgeschaltet sein.


  • Keine Pop-ups. Sie sind ein lästiges Übel im Internet.


  • Kurze Ladezeiten. Kein Besucher mag ewig warten.


  • Keine Startseite. Sie bietet keinerlei zusätzliche Informationen, erhöht aber die Ladezeit.


  • Keine Flash Animationen. Für die Web-Site eines Cartoonisten grossartig, für eine mittelständische Firma völlig überflüssig.




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